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2026-10-30Pure Music PlayerEntwicklungsberichtSubsonicFaltbar

Pure Music Player Entwicklungsbericht Oktober: Inkrementelle Subsonic-Synchronisierung, faltbare Wiedergabeansicht und sicherere PureStream-Verbindungen

Diesen Monat hat Pure Music Player die inkrementelle Subsonic-Synchronisierung, eine adaptive Fünf-Haltungs-Wiedergabeoberfläche für das faltbare iPhone, eine neu gestaltete PureStream-Konfigurationsseite und zwei grundlegende Zuverlässigkeitskorrekturen fertiggestellt. Neu hinzugefügte Titel erscheinen sofort in Album- und Interpretenansichten, und ältere Musiksammlungen werden beim Start automatisch sicher migriert.

Pure Music Player Entwicklungsbericht Oktober: Inkrementelle Subsonic-Synchronisierung, faltbare Wiedergabeansicht und sicherere PureStream-Verbindungen

Im Oktober hat das Team von Pure Music Player bedeutende Fortschritte bei der Mediathek-Synchronisierung, der Anpassung an neue Geräteformen, dem Verbindungserlebnis sowie der Zuverlässigkeit des Basisspeichers erzielt. Hier sind die wichtigsten Inhalte dieses Berichts.

🔄 Inkrementelle Subsonic-Synchronisierung: Datensparend und sekundenschnell aktualisiert

Um die Synchronisierung entfernter Musikbibliotheken noch effizienter und reibungsloser zu gestalten, haben wir den Synchronisierungsmechanismus für Subsonic-Musikquellen umfassend modernisiert:

  • Inkrementeller Abrufmechanismus: Der Wechsel vom bisherigen vollständigen Rescan zur inkrementellen Synchronisierung ruft nur Titel ab, die sich auf dem entfernten Server geändert haben. Das spart erheblich Datenvolumen und verkürzt die Dauer spürbar.
  • Jederzeit abbrechbar & einheitlicher Fortschritt: Die Synchronisierung kann jederzeit manuell abgebrochen werden; die Quellenzentrale und die einzelnen Quellzeilen zeigen in Echtzeit denselben Fortschritt an.
  • Automatische Vervollständigung von Covern und Liedtexten: Nach Abschluss der Synchronisierung ergänzt das System im Hintergrund fehlende Albumcover und Songtexte; Songtexte werden lokal gespeichert und stehen auch offline zur Verfügung.
  • Getrennte Speicherung gleichnamiger Entitäten: Alben oder Interpreten mit identischen Namen aus unterschiedlichen Musikquellen werden separat erfasst, um gegenseitiges Überschreiben zu verhindern.
  • Klarer Status und mehrsprachige Unterstützung: Die Titelinfoseite weist eindeutig darauf hin, dass Metadaten von Subsonic stammen; nach Abschluss aktualisiert sich die Mediathek automatisch; für nicht synchronisierte, laufende, vervollständigende und fehlgeschlagene Vorgänge stehen klare Texte in 9 Sprachen bereit.

📱 Faltbare iPhone-Wiedergabeoberfläche: Adaptives Fünf-Haltungs-Layout

Zur Unterstützung neuer Geräteformen haben wir eine völlig neue Wiedergabeoberfläche für das faltbare iPhone und faltbare Dual-Screen-Geräte entwickelt:

  • Intelligente Fünf-Haltungs-Anordnung: Das adaptive Wiedergabelayout wählt je nach Gerätehaltung automatisch zwischen Zelt-, Hochkant-, Querformat-, Entfaltungs- und Buchansicht.
  • Vermeidung von Falz und Verdeckungsbereichen: Der Layout-Algorithmus erkennt physische Knickfalten und Systemüberdeckungen präzise. Im entfalteten Zustand erscheinen Cover und Wiedergabesteuerung links, während Liedtexte oder die Warteschlange rechts angezeigt werden; in der Buchhaltung ruhen Liedtexte angenehm im unteren Bereich.
  • Durchdachter Fallback-Schutz: Ein zweistufiger Schalter ermöglicht es, mit einem Fingertipp zur klassischen Wiedergabeseite zurückzukehren oder lediglich das zweispaltige Layout zu deaktivieren, sodass ein quergehaltenes iPad zur klassischen Stapelansicht zurückkehrt.
  • Orientierung an systemweiten sicheren Bereichen: Veraltete Heuristiken zu Bildschirmmaßen und Gerätetypen wurden bereinigt; das Layout richtet sich nun dynamisch nach den vom System gemeldeten sicheren Bereichen. Die Verifikation auf physischen faltbaren Geräten läuft derzeit, letzte Details bei Animationen und Barrierefreiheit werden finalisiert.

🔗 Vereinfachte PureStream-Konfiguration: Passwortlose Direktverbindung, klar und übersichtlich

Wir haben den Konfigurationsprozess für Verbindungen zum PureStream-Server neu gestaltet:

  • Intuitive Auswahl aus zwei Modi: Ist noch nichts konfiguriert, wird zunächst eine prägnante Kurzerklärung angezeigt, gefolgt von zwei Moduskarten – der „Kopplungskarte“ mit dem Hinweis auf ein erforderliches PureStream-Abonnement und der „Direktverbindungskarte“ für selbst gehostete PureStream- oder Subsonic-Server von Drittanbietern.
  • Passwortlose Direktautorisierung: Nach erfolgreicher Verknüpfung bezieht der Player über die Geräteautorisierung direkt temporäre Zugangsdaten vom Heimserver, sodass weder Benutzername noch Passwort manuell eingegeben werden müssen.
  • Aufgeräumte visuelle Hierarchie: Schreibgeschützte Serveradressen sowie Hostnamen und physische Dateipfade in der Diagnose wurden entfernt. Im konfigurierten Zustand sind die Elemente logisch angeordnet: „Übersicht → Verbindung/Synchronisierung → Fortschritt → Hauptaktion → Audioqualität → Diagnose“, wobei die Audioqualitätseinstellungen standardmäßig eingeklappt sind.

⏱ Gelassener Umgang mit ausgelasteten Netzwerken: Intelligente Wiederholungen und sanfter Backoff

Bei Netzwerkschwankungen oder Serverauslastung reagiert der Client spürbar robuster:

  • Wiederholung nach Serverempfehlung: Antwortet der Server mit „Bitte versuchen Sie es später erneut“, wartet der Client die vom Server empfohlene Zeitspanne ab, statt starr alle 5 Sekunden zu wiederholen und nach 6 Versuchen abzubrechen.
  • Sofortiger Hinweis bei Ratenbegrenzung: Bei Überschreitung des Anfragekontingents wird der Nutzer unverzüglich informiert, statt still im Hintergrund weiterzuwarten.
  • Differenzierte Fehlerbehandlung: Allgemeine Netzwerkfehler nutzen einen sanften Backoff-Mechanismus mit fester Obergrenze; definitive Fehler wie inaktive Abonnements, Haushaltsabweichungen oder ungültige Autorisierungen stoppen Wiederholungen sofort. Jede Anfrage erhält eine eindeutige Kennung zur einfachen Nachverfolgung auf Serverseite.

📚 Überarbeitung der Einstellungen für den Modus für große Mediatheken: Klar und auf einen Blick

Für die Verwaltung umfangreicher Sammlungen mit zehntausenden Titeln haben wir die Konfigurationsoberfläche für den Modus für große Mediatheken (Large Library Mode) überarbeitet:

  • Einheitliche Benennung: Einheitlich als „Modus für große Mediatheken / Large Library Mode“ bezeichnet, wodurch frühere Bezeichnungen wie „Schneller Listenindex“ und „Hochleistungsmodus“ entfallen.
  • Vermeidung redundanter Angaben: Jede technische Information wird nur einmal dargestellt; Sammlungsgröße, Indexierungsfortschritt und Mitgliedschaftsvorteile erhalten jeweils einen festen Platz ohne verschachtelte Kartenstrukturen.
  • Responsives adaptives Layout: Der Fortschrittsbalken nutzt die volle Zeilenbreite, wodurch unschöne Umbrüche auf kleinen Bildschirmen und übermäßige Freiflächen auf breiten Displays vermieden werden.
  • Präzise Statustexte: Für pausierte, fehlgeschlagene, reparierende und einsatzbereite Zustände existieren eigenständige Texte; Bestätigungsdialoge beim Löschen des Index passen sich dynamisch an den Schalterzustand an.

🛠 Korrekturen zur Zuverlässigkeit des Basisspeichers

Diesen Monat haben wir zwei wesentliche Zuverlässigkeitsprobleme im Kernspeicher behoben:

  • Sichere Erkennung älterer Mediatheken: Kann eine ältere Mediathek von einer neuen Version nicht direkt gelesen werden, führt die Anwendung beim Start automatisch eine sichere, leichtgewichtige Migration durch; nach erfolgreichem Abschluss können lokale Ordner regulär hinzugefügt werden, während bei Fehlern die ursprüngliche Mediathek unberührt bleibt.
  • Kein Titelverlust bei inkrementeller Indexierung großer Mediatheken: Zuvor konnte der Index nach dem initialen Aufbau neu hinzugefügte Titel übersehen; nun wird der Index beim Speichern synchron aktualisiert und beim App-Start auf Konsistenz geprüft. Bei Abweichungen fällt das System automatisch auf die Standardliste zurück und baut den Index neu auf, sodass neu importierte Titel zuverlässig in Alben- und Interpretenansichten erscheinen.

📌 Bekannte Probleme und nächste Schritte

In der aktuellen Version wird noch an folgenden Punkten gearbeitet:

  1. Einige Animationen, Popup-Platzierungen und die Lesereihenfolge für Screenreader auf dem faltbaren iPhone werden weiter verfeinert; Anpassungen für reduzierte Bewegung folgen in kommenden Versionen.
  2. Die Rückmeldungen der Benutzeroberfläche bei Wiederholungsversuchen werden weiter optimiert: Schnelles mehrfaches Tippen auf „Verbindung prüfen“ kann aktuell noch doppelte Anfragen auslösen, und ein Countdown bis zum nächsten Versuch wird noch nicht angezeigt.
  3. Bei sehr alten Mediatheksversionen kann in seltenen Einzelfällen eine manuelle Wiederherstellung erforderlich sein; der Großteil älterer Sammlungen migriert beim Start bereits vollautomatisch und sicher.

Als Nächstes werden wir die Anpassung an faltbare Geräte und die Barrierefreiheit abschließen, Wiederholungsanzeigen und Countdown-Timer ergänzen und die automatische Migration auf weitere ältere Mediatheksversionen ausweiten.